Sand, Klippen oder Kies? Elba hat das passende Meer

Über 150 prächtige Badeorte, zwischen Buchten, Klippen und Stränden verschiedenster Art. Alles magische Orte, auf ihre ganz eigene Art und Weise, wo ihr das elbanische Meer im Zeichen der Entspannung und des Spaßes genießen könnt.

Wie alle Dinge im Leben ist auch der Strand eine Frage des Geschmacks: der eine bevorzugt einen goldenen Sandstrand, wo man sich in der Sonne laben kann. Andere bevorzugen einen Kiesstrand. Und dann gibt es noch diejenigen, die das Meer auf abenteuerliche Art erleben wollen und lieber unwegsame Klippen emporsteigen möchten. Auf Elba werdet ihr all dies und noch vieles Mehr entdecken!

Eine Sandburg aus farbigem Sand bauen. Wollt ihr ihn lieber weiß, golden oder schwarz? Auf der Insel Elba könnt ihr zwischen einer Vielzahl an Farbnuancen wählen: von den hellen granitartigen Stränden an der Nordostküste über die bernsteinfarbenen Sandstrände wie Cavoli, Marina di Campo und Lacona auf der Südseite bis hin zum schimmernden Schwarz der eisernen Halme in den östlichen Buchten der Costa che Brilla (die schimmernde Küste), von Cavo bis Rio Marina. Ein Zeitvertreib für Groß und Klein, bevor man sich eine Pause von der sengenden Sonne im nahe gelegenen Pinienwäldchen gönnt. Oder aber man sucht eine der vielen Sport-und Spielgelände auf, die auch in den abgelegensten Buchten zu finden sind.

Atemberaubende Klippen, einzigartig auf der Welt. Die geologische Zusammensetzung der Insel Elba, mit ihrer Vielseitigkeit und ihrem Reichtum, interessiert und fasziniert die Menschen seit Urzeiten: übersäte Granite aus orthoklasischen Kristall, rote Japsis, glänzende Brillanten und Eisenvorkommen wie Magnetit, Hämatit und Purit. Einige spitz und schneidend, andere vom Wind in weiche Spiralen geformt, wie beispielsweise die Cote Piane in Sant`Andrea, Ziel für Forscher und Fans, oder die Piscine di Seccheto, altertümliche Gruben aus römischen Granit. Das Hineinhechten ist Pflicht, der Spaß garantiert!

Kiesgruben mit tropischer Atmosphäre. Zwischen Portoferraio und Enfola, dort wo die Küstenstreifen von kleinen weißen Kieselsteinen übersät und von blauen Turmalin durchsetzt sind, liegt das Meer zu Grunde und nimmt eine traumhafte Färbung von Türkis bis Smaragdgrün an. Capo Bianco, Sansone, Sottobomba, Acquaviva… das sind die malerischen Namen dieser Buchten, die in nur zwei Minuten von den kleinen wohlriechenden Fußpfaden aus zu erreichen sind. Jeden Tag könnt ihr eine andere Art von Kies bewundern: groß und granitartig am westlichen Abhang, klein und eisenhaltig im Osten. In jedem Fall wird es unmöglich sein, den harmonischen Klan der Brandungen dieser Strände zu vergessen.

Dicht besiedelter Strand oder doch lieber allein? Egal, welche Art Strand ihr bevorzugt, jeder kann für sich selbst entscheiden, ob er an der sprichwörtlichen elbanischen Geselligkeit teilnehmen möchte, die die Saisonveranstaltungen und Programme aber auch eine einfache Freundschaft mit dem Strandnachbarn beinhaltet. Oder aber ihr schneidet euch euer ganz privates Eckchen Elba zurecht, leichtfüßig zu Fuß oder übers Meer zu erreichen. Natürlich gibt es dort unendlich viele verschiedene Landschaften zu entdecken: exklusive Buchten, ganz und gar wie die Küsten der Calamita ausgestattet oder aber überfüllte Küstenstreifen mit kleinen Klippen und Einbuchtungen wie die Klippe Scoglio della Contessa, zwischen Lacona und Laconella.

Ist das wo erst einmal geklärt, gilt nur noch das was zu klären. Wenn das Meer für euch der Inbegriff von Entspannung ist, dann bleibt euch also nichts anderes übrig als ein Badetuch mit einem spannenden Buch auf dem Sand auszubreiten mit dem Wissen, dass ihr nur einen Katzensprung entfernt seid von allem, was ihr benötigt. Wenn ihr jedoch dem Ruf nach Abenteuer und Spaß folgen wollt, könnt ihr zwischen Kajak, Wrackschnorcheln, Schwimmen und der letzten internationalen Neuheit wählen: das S.U.P. (Standing Up Paddle), genauer gesagt ein Paddeln im Stehen auf einem Surfbrett. Oder doch lieber das JetLev, die Evolution von Wasserski mit Luftantrieb.

Oder ihr nehmt einfach unseren Rat an und probiert, bevor ihr die Insel wieder verlassen müsst, einfach beides aus!